logo
Individualsoftware entwickeln lassen

Individualsoftware entwickeln lassen

Standardsoftware zwingt dich in fremde Abläufe. Wir bauen die Anwendung, die zu deinem Prozess passt. Und die du danach auch weiterentwickeln lassen kannst, ohne von uns abhängig zu sein.

Wann sich eigene Software lohnt

Nicht jeder Prozess braucht eine eigene Anwendung. Standardsoftware ist günstiger, schneller verfügbar und wird von jemand anderem gepflegt. Wir sagen dir ehrlich, wenn ein fertiges Produkt für dein Problem reicht.

Eigene Software lohnt sich, wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft:

  • Dein Prozess ist der Grund, warum du besser bist als dein Wettbewerb. Dann willst du ihn nicht an ein Standardprodukt anpassen.
  • Du arbeitest heute mit einer Kette aus Excel-Tabellen, E-Mails und Zuruf. Die Daten stimmen nur, solange die richtige Person im Haus ist.
  • Du zahlst Lizenzen für ein System, von dem du zehn Prozent nutzt, und die restlichen neunzig Prozent stehen dir im Weg.
  • Zwei Systeme müssen miteinander reden, und niemand hat eine Schnittstelle dafür.

Wie wir vorgehen

Wir starten mit einem Discovery-Call. Darin klären wir, was du erreichen willst, und nicht, welche Funktionen du dir wünschst. Das ist ein Unterschied. Aus dem Ziel leiten wir ab, was die Software leisten muss.

Danach bauen wir in kurzen Abschnitten. Nach jedem Abschnitt siehst du etwas, das läuft. Du entscheidest, was als Nächstes dran ist. So merkst du früh, wenn eine Annahme falsch war, und nicht erst nach sechs Monaten.

Wir arbeiten dabei direkt mit den Menschen, die die Software später nutzen. Nicht nur mit der Projektleitung. Wer eine Anwendung acht Stunden am Tag bedient, sieht Dinge, die in keinem Lastenheft stehen.

Was du am Ende bekommst

Du bekommst eine laufende Anwendung und den Quellcode dazu. Der Code liegt in deinem Repository, nicht in unserem. Es gibt keine Lizenz, die dich an uns bindet.

Dazu gehört:

  • Automatische Tests für die Teile, an denen es wehtut, wenn sie brechen.
  • Eine Dokumentation, mit der ein anderes Team weiterarbeiten kann.
  • Ein Deployment, das auf Knopfdruck läuft und nicht nur auf einem Rechner funktioniert.
  • Eine Übergabe an dein Team, wenn du selbst weiterentwickeln willst.

Wir bauen so, dass du uns wieder loswirst. Das klingt gegen unser Interesse. Es ist der Grund, warum Kunden wiederkommen.

Womit wir arbeiten

Wir setzen auf Technik, für die es einen Arbeitsmarkt gibt. Eine exotische Wahl macht ein Projekt kurz elegant und danach jahrelang teuer.

Im Frontend arbeiten wir mit TypeScript, React und Next.js. Im Backend mit Node.js und PostgreSQL. Wir betreiben Anwendungen in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum, je nachdem, wo deine Daten liegen dürfen.

Wenn dein Team bereits eine andere Technik einsetzt, arbeiten wir darin weiter. Eine Umstellung nur wegen unserer Vorliebe zahlt niemand gern.

Was es kostet

Wir rechnen nach Aufwand, nicht nach Festpreis. Ein Festpreis klingt sicher und ist es nicht: Er zwingt beide Seiten, den Umfang am Anfang festzunageln, wenn beide am wenigsten wissen. Danach wird über Änderungsanträge gestritten statt über das Produkt.

Stattdessen legen wir ein Budget fest und arbeiten in Abschnitten darauf hin. Du siehst nach jedem Abschnitt, was das Geld gebracht hat, und kannst jederzeit aufhören.

Der größte Kostentreiber ist selten die Entwicklung. Es sind unklare Entscheidungen. Wenn niemand im Haus sagen darf, wie ein Sonderfall behandelt wird, steht die Arbeit. Wir klären deshalb vorab, wer entscheidet.

Für eine erste Einschätzung reicht ein Gespräch von 30 Minuten. Danach weißt du, ob wir zueinander passen, und in welcher Größenordnung sich dein Vorhaben bewegt.

Wie lange es dauert

Die ehrliche Antwort lautet: Das hängt davon ab, wie schnell du entscheiden kannst.

Eine erste nutzbare Version steht bei den meisten Vorhaben nach acht bis zwölf Wochen. Nutzbar heißt: Ein Teil deiner Leute arbeitet damit, nicht der ganze Betrieb. Diese Version ist absichtlich klein. Sie beantwortet die Frage, ob die Richtung stimmt.

Danach wächst die Anwendung in Abschnitten von zwei Wochen. Nach jedem Abschnitt kannst du die Richtung ändern oder aufhören.

Was die Sache verlängert: Abstimmungen über mehrere Ebenen, fehlende Testdaten und Schnittstellen zu Systemen, für die niemand zuständig ist. Diese drei Punkte klären wir am Anfang, nicht in der Mitte.

Wenn dein eigenes Team mitarbeitet

Viele Kunden haben eigene Entwickler und brauchen für eine Weile mehr Hände oder eine Sicht von außen. Das ist der einfachere Fall, und wir arbeiten gern so.

Wir setzen uns in dein Team, nutzen deine Werkzeuge und halten uns an deine Konventionen. Nicht umgekehrt. Ein Dienstleister, der dem Kunden seinen Stil aufdrückt, hinterlässt Code, den danach niemand pflegen will.

Am Ende soll dein Team schneller sein als vorher. Wenn wir gehen und alles stehen bleibt, haben wir etwas falsch gemacht.

Klingt nach deinem Thema?